Maschinelle Wurzelbehandlung

1. Herkömmliche Methode:

Der Wurzelkanal wird mit feilenähnlichen Nadeln gereinigt, erweitert und geglättet. Es können sich, durch diese Art der Aufbereitung, kleine Partikel im Wurzelkanal verkeilen und den Kanal verstopfen. Handfeilen können in seltenen Fällen in den Wurzelkanälen abbrechen. Beides kann unter bestimmten Umständen auch zum Verlust des Zahnes führen. Die Kasse übernimmt die Kosten für die Behandlung, wenn sie Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenversicherung ist.

 

 

2. Maschinelle Wurzelkanalaufbereitung:

Diese Wurzelkanalaufbereitung wird mit hochflexiblen Titanfeilen mechanisch durchgeführt.

Durch die drucklosen Auf- und Abbewegungen gelangt man gut an die Wurzelspitze. Weitere Vorteile sind eine schnellere Aufbereitung und durch die gleichförmige Auf- und Abbewegungen, wird eine mögliche Verstopfung des Kanals weitgehend verhindert. Auch hier besteht die Gefahr das ein Instrument im Wurzelkanal abbrechen kann.

Diese Behandlung ist nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten und somit privat zu zahlen.